FAQ zu Dr. med. Mario Marx, Senologie und Ästhetischer Chirurgie in Dresden/Radebeul

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf häufige Fragen zu Senologie, Brustchirurgie, Brustrekonstruktion, Ästhetischer Chirurgie und persönlicher Beratung bei Dr. med. Mario Marx in Radebeul bei Dresden.

Allgemeine Fragen

Wer ist Dr. med. Mario Marx?

Dr. med. Mario Marx ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie und als Senologe auf die Behandlung der Brust spezialisiert. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Brustchirurgie, Brustrekonstruktion, rekonstruktive Chirurgie und ästhetische Chirurgie.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Brustrekonstruktion mit körpereigenem Gewebe, insbesondere auf mikrochirurgischen Verfahren wie der DIEP- und FCI-Lappenplastik.

Ein Senologe ist ein Arzt, der auf Erkrankungen, Veränderungen und Behandlungsmöglichkeiten der Brust spezialisiert ist.

Dazu gehören unter anderem die Abklärung von Brustveränderungen, die Behandlung gutartiger und bösartiger Erkrankungen, Brustchirurgie, Brustrekonstruktion sowie die Beurteilung funktioneller und ästhetischer Veränderungen der Brust.

Dr. med. Mario Marx ist am ELBLANDKLINIKUM Radebeul bei Dresden tätig.

Dort berät und behandelt er Patientinnen und Patienten unter anderem in den Bereichen Senologie, Brustchirurgie, Plastische und Rekonstruktive Chirurgie sowie Ästhetische Chirurgie.

Adresse:
ELBLANDKLINIKUM Radebeul
Heinrich-Zille-Straße 13
01445 Radebeul

Das Behandlungsspektrum umfasst unter anderem:

  • Brustrekonstruktion nach einer Brustkrebserkrankung
  • Brustrekonstruktion mit Implantaten
  • Brustrekonstruktion mit Eigengewebe
  • DIEP-Lappenplastik
  • FCI-Lappenplastik
  • Korrekturen nach Brustrekonstruktionen
  • ästhetische Brustchirurgie
  • Brustvergrößerung und Implantatchirurgie
  • Implantatwechsel
  • Brustverkleinerung
  • Bruststraffung
  • Korrektur von Brustfehlbildungen
  • Brustwarzenkorrekturen und Brustwarzenrekonstruktionen
  • Bauchdeckenstraffung
  • ultraschallassistierte Liposuktion und Lipofilling
  • Narbenkorrekturen
  • ultraschallassistierte Tumorchirurgie der Brust
  • Behandlung der männlichen Brustvergrößerung

Welche Behandlung im individuellen Fall sinnvoll ist, wird nach einer persönlichen Untersuchung und Beratung entschieden.

Eine Beratung kann sinnvoll sein, wenn Sie eine Veränderung der Brust feststellen, eine Brustoperation planen oder sich nach einer Brustkrebserkrankung über Möglichkeiten der Brustrekonstruktion informieren möchten.

Auch bei Brustasymmetrien, Brustfehlbildungen, Implantatproblemen, Beschwerden durch sehr große Brüste oder Unsicherheit bezüglich einer Diagnose oder einer geplanten Behandlung kann eine fachärztliche Beratung hilfreich sein.

Eine Beratung ist auch dann möglich, wenn Sie noch nicht wissen, welche Behandlung für Sie infrage kommt.

Ästhetische Chirurgie bedeutet nicht nur die Veränderung des äußeren Erscheinungsbildes. Im Mittelpunkt stehen eine sorgfältige medizinische Planung, natürliche Proportionen, Funktion und ein Ergebnis, das zur individuellen Ausgangssituation passt.

Vor einer Behandlung werden die persönlichen Wünsche, die anatomischen Voraussetzungen und die medizinischen Möglichkeiten gemeinsam betrachtet. Dabei ist eine ehrliche Beratung mit realistischen Erwartungen ein wichtiger Bestandteil der Behandlung.

Beratung und Termin

Wie vereinbare ich einen Termin bei Dr. Mario Marx?

Sie können telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular eine Anfrage stellen. Bitte beschreiben Sie kurz Ihr Anliegen, zum Beispiel Senologie, Brustchirurgie, Brustrekonstruktion, Ästhetische Chirurgie, Bauchdeckenstraffung oder Narbenkorrektur.

Im persönlichen Beratungsgespräch werden zunächst Ihre individuelle Ausgangssituation, Ihre Vorgeschichte und Ihre Wünsche besprochen.

Je nach Fragestellung werden vorhandene Befunde und vorausgegangene Behandlungen berücksichtigt. Anschließend werden die möglichen Behandlungsmethoden erläutert und gemeinsam besprochen, welche Vorgehensweise in Ihrer Situation sinnvoll sein kann.

Nein.

Gerade bei Brustrekonstruktionen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Welche Methode geeignet ist, hängt unter anderem von Ihrer Anatomie, vorhandenen Gewebe- und Gefäßverhältnissen, früheren Operationen und Ihren persönlichen Vorstellungen ab.

Die verschiedenen Möglichkeiten werden im Rahmen der persönlichen Beratung miteinander verglichen.

Wenn vorhanden, sind aktuelle Arztbriefe, Befunde, Bildgebung, Operationsberichte oder Informationen über vorausgegangene Behandlungen hilfreich.

Besonders bei einer Brustrekonstruktion nach einer Brustkrebserkrankung können diese Unterlagen für die individuelle Planung wichtig sein.

Ja.

Eine Beratung dient nicht nur dazu, eine bereits getroffene Operationsentscheidung umzusetzen. Sie kann auch dabei helfen, die eigene Situation besser zu verstehen, verschiedene Möglichkeiten kennenzulernen und gemeinsam abzuwägen, ob und welche Behandlung sinnvoll ist.

Ja.

Eine fachärztliche Beratung kann auch dann sinnvoll sein, wenn bereits eine Diagnose oder ein Behandlungsvorschlag vorliegt und Sie eine weitere Einschätzung oder Informationen zu möglichen Alternativen wünschen.

Brustrekonstruktion

Was ist eine Brustrekonstruktion?

Bei einer Brustrekonstruktion wird eine Brust nach einer Brustentfernung, beispielsweise aufgrund einer Brustkrebserkrankung, wieder aufgebaut.

Grundsätzlich stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Dazu gehören der Aufbau mit einem Implantat sowie die Rekonstruktion mit körpereigenem Gewebe.

Welche Methode geeignet ist, hängt von der individuellen Ausgangssituation und den persönlichen Vorstellungen ab.

Eine Brustrekonstruktion kann grundsätzlich unmittelbar im Rahmen der Brustentfernung oder zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden.

Welche Vorgehensweise sinnvoll ist, hängt unter anderem von der individuellen Situation, den vorhandenen Gewebeverhältnissen, vorausgegangenen oder geplanten Behandlungen und der jeweiligen onkologischen Situation ab.

Grundsätzlich kann zwischen einer Rekonstruktion mit Implantaten und einer Rekonstruktion mit körpereigenem Gewebe unterschieden werden.

Bei der Rekonstruktion mit Eigengewebe können beispielsweise mikrochirurgische Verfahren wie die DIEP- oder FCI-Lappenplastik eingesetzt werden.

Bei einer implantatbasierten Rekonstruktion wird das fehlende Brustvolumen durch ein Brustimplantat ersetzt.

Bei einer Rekonstruktion mit Eigengewebe wird Gewebe aus einer anderen Körperregion verwendet, um die Brust wieder aufzubauen.

Beide Verfahren haben unterschiedliche Voraussetzungen und Eigenschaften. Welche Methode im individuellen Fall geeignet ist, wird anhand der anatomischen Ausgangssituation und der persönlichen Vorstellungen entschieden.

Ja.

Bei geeigneten Voraussetzungen kann die Brust mit körpereigenem Gewebe rekonstruiert werden. Dabei wird Gewebe aus einer anderen Körperregion entnommen und mikrochirurgisch an Blutgefäße im Brustbereich angeschlossen.

Bei einer DIEP- oder FCI-Lappenplastik ist dadurch eine Brustrekonstruktion ohne dauerhaftes Brustimplantat möglich.

Ja.

Eine Rekonstruktion mit Eigengewebe kann sowohl unmittelbar nach der Brustentfernung als auch zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt werden.

Ob eine sofortige Rekonstruktion möglich und sinnvoll ist, wird individuell unter Berücksichtigung der medizinischen Ausgangssituation geplant.

DIEP-Lappenplastik

Was ist ein DIEP-Lappen?

DIEP steht für „Deep Inferior Epigastric Perforator“.

Bei einer DIEP-Lappenplastik wird Haut- und Fettgewebe aus dem Unterbauch zusammen mit den versorgenden Blutgefäßen entnommen und zur Rekonstruktion der Brust verwendet.

Das Gewebe wird anschließend mikrochirurgisch an Blutgefäße im Brustbereich angeschlossen.

Nein.

Bei der DIEP-Lappenplastik wird das benötigte Haut- und Fettgewebe über die versorgenden Blutgefäße entnommen, während die Bauchmuskulatur erhalten bleibt.

Das unterscheidet die DIEP-Lappenplastik von älteren Verfahren, bei denen zusätzlich Bauchmuskelgewebe entnommen wurde.

Ja.

Für die Rekonstruktion werden Haut- und Fettgewebe des Unterbauchs verwendet.

Dabei handelt es sich um Unterhautfettgewebe und nicht um das im Bauchraum liegende viszerale Fett.

Nein.

Bei einer DIEP-Lappenplastik wird ein definierter Gewebebereich des Unterbauchs zusammen mit seiner Blutversorgung entnommen und für die Brustrekonstruktion verwendet.

Der Eingriff ist daher ein rekonstruktiver mikrochirurgischer Eingriff und keine klassische Fettabsaugung.

Durch die Entnahme des Gewebes kann ein straffender Effekt an der Bauchdecke entstehen.

Eine DIEP-Lappenplastik ist jedoch in erster Linie ein rekonstruktiver Eingriff und keine klassische kosmetische Bauchdeckenstraffung.

Ob eine DIEP-Lappenplastik möglich und sinnvoll ist, hängt von verschiedenen individuellen Faktoren ab.

Dazu gehören unter anderem die vorhandene Gewebemenge, die Gefäßsituation, frühere Operationen, die individuelle Anatomie und persönliche Vorstellungen.

Ob das Verfahren geeignet ist, kann deshalb nur im Rahmen einer individuellen Untersuchung und Beratung beurteilt werden.

Ja.

Auch schlanke Patientinnen können grundsätzlich für eine Rekonstruktion mit Eigengewebe infrage kommen. Entscheidend ist nicht allein das Körpergewicht, sondern unter anderem, ob ausreichend geeignetes Gewebe und eine geeignete Gefäßversorgung vorhanden sind.

Wenn eine Gewebeentnahme am Bauch nicht möglich oder nicht sinnvoll ist, können je nach individueller Situation andere Entnahmeregionen infrage kommen.

FCI-Lappenplastik

Was ist eine FCI-Lappenplastik?

FCI steht für „Fasciocutaneous Inferior Gluteal Artery“.

Bei einer FCI-Lappenplastik wird körpereigenes Haut- und Fettgewebe aus dem Bereich der unteren Gesäßfalte zur Brustrekonstruktion verwendet.

Das Gewebe wird zusammen mit seiner Blutversorgung entnommen und mikrochirurgisch an Blutgefäße im Brustbereich angeschlossen.

Das Gewebe stammt aus dem Bereich der unteren Gesäßfalte.

Dabei wird ein Gewebelappen mit Haut- und Fettgewebe sowie den dazugehörigen versorgenden Blutgefäßen entnommen.

Ja.

Die FCI-Lappenplastik kann eine Alternative zur Rekonstruktion mit Bauchgewebe sein, beispielsweise wenn am Bauch nicht ausreichend geeignetes Gewebe vorhanden ist oder eine Gewebeentnahme am Bauch nicht möglich oder nicht gewünscht ist.

Welche Methode geeignet ist, wird individuell anhand der vorhandenen Gewebe- und Gefäßverhältnisse beurteilt.

Eine FCI-Lappenplastik kann insbesondere für sehr schlanke Patientinnen interessant sein oder für Patientinnen, bei denen eine Gewebeentnahme am Bauch nicht möglich oder nicht gewünscht ist.

Ob eine FCI-Rekonstruktion im individuellen Fall geeignet ist, lässt sich nur nach einer persönlichen Untersuchung und Beratung beurteilen.

Mikrochirurgische Brustrekonstruktion

Was bedeutet „mikrochirurgische Brustrekonstruktion“?

Bei einer mikrochirurgischen Brustrekonstruktion wird körpereigenes Gewebe zusammen mit seinen versorgenden Blutgefäßen entnommen.

Die Blutgefäße des Gewebes werden anschließend unter einem Operationsmikroskop mit sehr feinen Nähten an Blutgefäße im Brustbereich angeschlossen.

So wird die Durchblutung des transplantierten Gewebes wiederhergestellt.

Vor der Operation werden die Gefäßverhältnisse sorgfältig untersucht und die Rekonstruktion individuell geplant.

Welche Untersuchungen dafür notwendig sind, hängt von der jeweiligen Ausgangssituation und dem geplanten Verfahren ab.

Eine Brustrekonstruktion mit Eigengewebe erfolgt stationär.

Der Krankenhausaufenthalt beträgt in der Regel etwa zehn bis zwölf Tage. Die tatsächliche Aufenthaltsdauer kann jedoch vom individuellen Heilungsverlauf und vom Umfang des Eingriffs abhängen.

Nicht grundsätzlich.

Je nach Rekonstruktionsverfahren, Heilungsverlauf und individuellem Ergebnis können jedoch spätere Korrekturen sinnvoll sein. Dabei können beispielsweise Form, Volumen, Symmetrie oder Konturunregelmäßigkeiten angepasst werden.

Auch die Rekonstruktion von Brustwarze und Brustwarzenhof kann nach vollständiger Heilung in einem weiteren Schritt erfolgen.

Implantatrekonstruktion und Brustimplantate

Wie funktioniert eine Brustrekonstruktion mit Implantat?

Bei einer implantatbasierten Brustrekonstruktion wird das fehlende Brustvolumen durch ein Brustimplantat ersetzt.

Je nach Ausgangssituation kann das Implantat bereits unmittelbar bei der Brustentfernung eingesetzt werden. Wenn dies aufgrund der Haut- und Weichteilverhältnisse nicht möglich oder nicht sinnvoll ist, kann zunächst ein Gewebeexpander eingesetzt werden. Dieser dehnt das Gewebe schrittweise und kann später durch ein endgültiges Implantat ersetzt werden.

Ein Brustimplantat kann je nach anatomischen Voraussetzungen in unterschiedlichen Gewebeschichten positioniert werden.

Welche Lage geeignet ist, hängt unter anderem von der vorhandenen Weichteildeckung, den Hautverhältnissen und der geplanten Rekonstruktionsform ab.

Bei einer subfaszialen Implantatlage wird das Implantat unter der Faszie des großen Brustmuskels und oberhalb des Muskels positioniert.

Die Brustmuskulatur selbst bleibt dabei erhalten.

Ob diese Implantatlage im individuellen Fall geeignet ist, hängt von den anatomischen Voraussetzungen ab.

Brustimplantate sind keine Medizinprodukte, deren lebenslange Haltbarkeit garantiert werden kann.

Im weiteren Verlauf können Kontrollen und gegebenenfalls ein Implantatwechsel erforderlich werden. Ob und wann ein Eingriff notwendig ist, hängt von der individuellen Situation und möglichen Veränderungen am Implantat oder im umliegenden Gewebe ab.

Ja.

Ein Implantatwechsel kann beispielsweise bei einer Implantatruptur oder anderen implantatbezogenen Veränderungen notwendig oder sinnvoll sein.

Vor einem solchen Eingriff erfolgt eine sorgfältige Diagnostik und individuelle Planung.

Brustchirurgie und ästhetische Eingriffe

Welche ästhetischen Brustoperationen bietet Dr. Mario Marx an?

Zum Bereich der ästhetischen Brustchirurgie gehören unter anderem:

  • Brustvergrößerung mit Implantaten
  • Implantatwechsel
  • Brustwarzenkorrekturen
  • Brustwarzenrekonstruktionen
  • Korrekturen von Brustasymmetrien
  • Bruststraffungen
  • Brustverkleinerungen

Welche Behandlung geeignet ist, hängt von der individuellen Anatomie, dem medizinischen Befund und den persönlichen Vorstellungen ab.

Ja.

Eine gewisse natürliche Asymmetrie der Brüste ist normal. Deutlich ausgeprägte Unterschiede in Größe, Form oder Position können je nach Ursache und Ausgangssituation operativ korrigiert werden.

Welche Möglichkeiten bestehen, wird individuell beurteilt.

Ja.

Eingezogene Brustwarzen, auch Schlupfwarzen genannt, können angeboren sein oder sich im Laufe des Lebens entwickeln.

Je nach Ausprägung kann eine operative Korrektur sinnvoll sein. Bei bestimmten Operationstechniken müssen verkürzte Milchgänge durchtrennt werden. Dadurch kann die Stillfähigkeit beeinträchtigt werden oder verloren gehen.

Diese möglichen Auswirkungen werden vor dem Eingriff ausführlich besprochen.

Eine Brustwarzenrekonstruktion kann ein späterer Schritt nach einer Brustrekonstruktion sein.

Dabei werden Brustwarze und Brustwarzenhof möglichst harmonisch wiederhergestellt. Je nach individueller Situation können dafür körpereigenes Gewebe und unterschiedliche rekonstruktive Techniken verwendet werden.

Bei einer Brustverkleinerung wird überschüssiges Brustdrüsen-, Fett- und Hautgewebe entfernt, um das Brustvolumen zu reduzieren und die Brust neu zu formen.

Eine Brustverkleinerung kann sowohl aus funktionellen beziehungsweise medizinischen Gründen als auch aus ästhetischen Gründen durchgeführt werden.

Bei einer Bruststraffung wird überschüssige Haut entfernt und das vorhandene Brustgewebe neu geformt, um die Brust anzuheben und ihre Form zu verändern.

Welche Operationstechnik geeignet ist, hängt unter anderem von Größe, Form und Hautüberschuss der Brust ab.

Liposuktion und Lipofilling

Was ist eine Liposuktion?

Bei einer Liposuktion, auch Fettabsaugung genannt, wird überschüssiges Fettgewebe gezielt aus bestimmten Körperregionen entfernt.

Dr. Mario Marx bietet unter anderem eine ultraschallassistierte Liposuktion an. Ob eine Liposuktion für die individuelle Situation geeignet ist, wird im persönlichen Beratungsgespräch beurteilt.

Beim Lipofilling wird körpereigenes Fettgewebe aus einer anderen Körperregion entnommen, aufbereitet und anschließend gezielt in eine andere Körperregion eingebracht.

Es kann beispielsweise verwendet werden, um Volumendefizite auszugleichen, Konturen zu verbessern oder kleinere Unebenheiten nach Operationen oder rekonstruktiven Eingriffen zu korrigieren.

Ja.

Eigenfett kann je nach individueller Situation beispielsweise zur Verfeinerung der Brustkontur, zum Ausgleich kleinerer Volumendefizite oder zur Behandlung von Unebenheiten eingesetzt werden.

Ob ein Lipofilling sinnvoll ist, hängt vom individuellen Befund ab.

Narben

Können Narben korrigiert werden?

Ja.

Je nach Art, Ausprägung und Lage einer Narbe kommen unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten infrage.

Dazu können beispielsweise medikamentöse Narbenbehandlungen oder operative Narbenkorrekturen gehören.

Eine operative Narbenkorrektur kann beispielsweise bei ausgeprägten Narben, Narbensträngen oder funktionell einschränkenden Narben infrage kommen.

Welche Behandlung geeignet ist, hängt vom individuellen Befund und den Beschwerden ab.

Ja.

Bei Patientinnen nach einer Brustkrebserkrankung kann eine Narbenkorrektur unter bestimmten Voraussetzungen Teil einer rekonstruktiven Behandlung sein.

Ob eine Behandlung sinnvoll ist und ob eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse möglich ist, wird individuell beurteilt.

Brustkrebs und Tumorchirurgie

Kann ich mich nach einer Brustkrebserkrankung bei Dr. Mario Marx beraten lassen?

Ja.

Die Brustrekonstruktion nach einer Brustkrebserkrankung gehört zu den Schwerpunkten von Dr. Mario Marx.

Dabei können verschiedene Möglichkeiten des Brustaufbaus – beispielsweise mit Implantaten oder körpereigenem Gewebe – individuell besprochen werden.

Eine R0-Resektion bedeutet, dass ein Tumor vollständig entfernt wurde und am untersuchten Resektionsrand kein Tumorgewebe nachweisbar ist.

Bei der Tumorchirurgie der Brust ist die vollständige Entfernung des Tumors ein wesentliches Ziel der Operation.

Bei der ultraschallassistierten Tumorchirurgie wird die Operation durch hochauflösenden Ultraschall unterstützt.

Der Ultraschall kann dabei helfen, Gewebe und Strukturen während des Eingriffs präzise darzustellen und die operative Planung und Durchführung zu unterstützen.

Ja.

Auch nach bereits erfolgten Brustoperationen kann eine rekonstruktive oder korrigierende Behandlung möglich sein.

Welche Möglichkeiten bestehen, hängt unter anderem von der bisherigen Behandlung, den vorhandenen Gewebeverhältnissen, Narben und dem individuellen Heilungsverlauf ab.

Fehlbildungen und besondere Brustsituationen

Können angeborene Brustfehlbildungen behandelt werden?

Ja.

Je nach Art und Ausprägung können Fehlbildungen der Brust, Brustwarze oder des Brustkorbs operativ korrigiert werden.

Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt von der individuellen Anatomie und dem jeweiligen Befund ab.

Ja.

Eine Korrektur ist nicht grundsätzlich auf ein bestimmtes Alter beschränkt. Entscheidend sind die individuelle Ausgangssituation, der medizinische Befund und die persönlichen Wünsche.

Ja.

Die Form des Brustkorbs und bestehende Asymmetrien können Einfluss auf die Form und Position der Brüste haben.

Deshalb werden bei der individuellen Planung nicht nur die Brüste selbst, sondern auch die anatomischen Gegebenheiten des Brustkorbs berücksichtigt.

Nach der Operation

Wie läuft die Nachsorge nach einer Operation ab?

Nach einer Operation finden regelmäßige Kontrollen statt. Dabei werden unter anderem die Wundheilung, das behandelte Gewebe und der weitere Heilungsverlauf kontrolliert.

Der genaue Ablauf der Nachsorge richtet sich nach dem jeweiligen Eingriff und der individuellen Situation.

Korrektureingriffe erfolgen in der Regel erst nach Abschluss der ersten Heilungsphase.

Der geeignete Zeitpunkt hängt vom individuellen Heilungsverlauf, dem Rekonstruktionsverfahren und dem gewünschten Korrekturziel ab.

Ja.

Nach vollständiger Heilung kann die Rekonstruktion von Brustwarze und Brustwarzenhof als weiterer Behandlungsschritt erfolgen.

Welche Technik geeignet ist, hängt von der individuellen Situation und der vorausgegangenen Rekonstruktion ab.

Kosten und Krankenkasse

Wird eine Brustrekonstruktion von der Krankenkasse übernommen?

Bei medizinisch notwendigen rekonstruktiven Eingriffen, beispielsweise nach einer Brustkrebserkrankung, kann grundsätzlich eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse möglich sein.

Ob und in welchem Umfang die Kosten übernommen werden, hängt von der individuellen medizinischen Situation und den geltenden Voraussetzungen der jeweiligen Krankenkasse ab.

Die konkrete Kostenübernahme sollte im Einzelfall mit der behandelnden Klinik und der Krankenkasse geklärt werden.

Rein ästhetisch motivierte Eingriffe werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.

Ob im Einzelfall eine medizinische Indikation vorliegt und eine Kostenübernahme möglich ist, hängt vom jeweiligen Befund und den Voraussetzungen der Krankenkasse ab.

Die voraussichtlichen Kosten werden abhängig von der geplanten Behandlung und der individuellen Situation besprochen.

Vor einem geplanten Eingriff erhalten Sie Informationen zum weiteren Ablauf und zu den entstehenden Kosten.

Ihre persönliche Frage ist nicht dabei?

Jede Brust und jede Ausgangssituation ist individuell. Deshalb lässt sich nicht jede Frage allgemein beantworten.

Wenn Sie wissen möchten, welche Behandlungsmöglichkeiten in Ihrer persönlichen Situation bestehen, vereinbaren Sie gerne einen persönlichen Beratungstermin bei Dr. med. Mario Marx.

Ich nehme mir Zeit für Ihr Anliegen.